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Bürgermeisterwahl Uetersen 2026

Gemeinsam für ein lebenswertes Uetersen.

Ihr unabhängiger und parteiloser Bürgermeisterkandidat für Uetersen

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Wahltag27. September 2026
Ein Wort an die Uetersenerinnen und Uetersener

Liebe Uetersenerinnen und Uetersener

mein Name ist Marvin Schöpp. Ich bin 39 Jahre alt, stolzer Papa von drei Kindern und seit Jahren fest in der Region verwurzelt.

Unsere Stadt begeistert mich – das lebendige Zentrum, der Wirtschaftsstandort und vor allem die Menschen, die hier leben und anpacken. Genau deshalb trete ich als Bürgermeisterkandidat an.

Ich kenne Uetersen mit seinen Stärken ebenso wie mit seinen Baustellen. Als technischer Betriebswirt und Geschäftsführer eines Familienbetriebes weiß ich, was Verantwortung wirklich bedeutet: Ein Unternehmen erfolgreich zu führen, ein Team zu motivieren und Tag für Tag für Finanzen und Ergebnisse geradezustehen. Diese Haltung bringe ich mit ins Rathaus: Reden löst keine Probleme. Es braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen.

Für Uetersen möchte ich mit voller Tatkraft und offenem Ohr arbeiten – und gestalten statt nur verwalten. Als parteiloser Kandidat bin ich unabhängig und allein Ihnen, den Bürgern, verpflichtet.

Lassen Sie uns Uetersen gemeinsam besser machen. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.

Ihr Marvin Schöpp
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Kompetenz für Uetersen

Zu viele Vorhaben in unserer Stadt bleiben auf halbem Weg liegen: begonnen, verwaltet, vertagt aber nicht zu Ende gebracht. Genau das möchte ich ändern. Ich packe die Probleme an, die den Menschen heute unter den Nägeln brennen, statt sie auf morgen zu verschieben. Dafür braucht es klare Prioritäten. Was dringend ist, kommt zuerst – und wird auch abgeschlossen, nicht nur angefangen. Verwalten heißt, den Zustand zu bewahren. Gestalten heißt, ihn zu verbessern. Ich habe mich für das Gestalten entschieden.

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Aus Ideen werden Ergebnisse – wenn man sie anpackt.

Pläne haben viele. Konzepte liegen in jeder Schublade. Doch eine Idee, die niemand umsetzt, verändert nichts. Sie bleibt Papier. Was unsere Stadt weiterbringt, ist nicht die nächste Absichtserklärung, sondern der Mut, tatsächlich loszulegen. Ich will nicht verwalten was liegen bleibt, sondern anpacken was ansteht. Ideen sind der Funke. Aber erst das Handeln macht daraus etwas, das man sehen, spüren und erleben kann.

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Gestalten statt verwalten.

Uetersen hat keine Zeit für endlose Debatten. Unsere Stadt braucht jemanden, der Entscheidungen trifft, Projekte anschiebt und Dinge zu Ende bringt. Als Unternehmer weiß ich: Wer nur verwaltet, bewegt nichts. Deshalb gehe ich Probleme an. Ich höre zu, wäge ab und handle dann konsequent. Denn Uetersen verdient eine Politik, die nicht erklärt, warum etwas nicht geht, sondern Lösungsorientiert arbeitet. Genau dafür trete ich an: mit frischen Ideen, Motivation und der Entschlossenheit, unsere Rosenstadt jeden Tag ein Stück besser zu machen.

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Parteilos. Und genau deshalb für alle da.

Ich trete parteilos an – aus Überzeugung. Denn ich bin niemandem verpflichtet außer den Menschen in unserer Stadt. Kein Parteibuch bestimmt, wie ich abstimme oder mit wem ich rede. Diese Unabhängigkeit ist keine Schwäche, sondern meine größte Stärke. Gute Lösungen haben keine Parteifarbe. Ob eine Idee von der CDU, der SPD, den Grünen, der FDP oder der BfB kommt – für mich zählt nicht, wer sie einbringt, sondern ob sie unsere Stadt voranbringt. Ich suche das Gespräch mit allen und baue Brücken, wo andere Gräben ziehen. Für Parteispielchen habe ich keine Zeit – wohl aber dafür, Dinge zu bewegen. Meine einzige Koalition ist die mit den Bürgerinnen und Bürgern. Mein Ziel: unsere Stadt gemeinsam besser machen.

Meine Schwerpunkte für Uetersen

Uetersen verändert sich – diesen Wandel gilt es zu gestalten. Ich sage von Anfang an ehrlich: Kein Bürgermeister kann garantieren, dass alles umgesetzt wird. Vieles hängt von der Finanzlage, von den Entscheidungen der Stadtvertretung oder von den Vorgaben des Landes ab. Aber eines verspreche ich Ihnen: Ich werde jeden Tag alles geben, um die Themen voranzubringen, die die Menschen in unserer Stadt bewegen. Gute Politik beginnt mit klaren Ideen und Prioritäten. Ich habe die Themen zusammengetragen, die für die Zukunft Uetersens von Bedeutung sind. Von Wirtschaft und Wohnen über Bildung, Verkehr und Innenstadt bis hin zu Bürgerbeteiligung und einer modernen Verwaltung. Für jedes davon habe ich konkrete Ideen. Verschaffen Sie sich einen Überblick. Treten Sie gerne Jederzeit mit mir in Kontakt bei Fragen oder Anregungen.

Wirtschaft und Finanzen

Uetersen lebt von seinen Betrieben – den großen wie den kleinen. Das ist unsere Stärke, und das soll so bleiben. Ich stärke die, die anpacken: Unternehmen und Gewerbe, Handwerk und Gründer. Wer etwas bewegen will, verdient Rückenwind – nicht neue Hürden. Und ich gehe mit dem Geld unserer Stadt so sorgsam um wie mit meinem eigenen.

Sicherheit und Ordnung

Sicherheit und Sauberkeit sind kein Luxus, sondern das Fundament unseres Zusammenlebens. Wer sich abends nicht auf die Straße traut, lebt nicht frei. Deshalb sorge ich für mehr gezielte Maßnahmen dort, wo sie gebraucht wird, für klare Regeln und für eine Stadt, in der Ordnung mehr ist als ein leeres Versprechen. Sicherheit entsteht nicht durch Wegschauen, sondern durch Hinsehen und Handeln.

Wohnraum und Bauen

Wohnungen entstehen nicht durch Sonntagsreden, sondern durch Taten: schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie, neue Kooperationen . Ich möchte, dass in Uetersen wieder gebaut wird – bezahlbar und mit Augenmaß. Denn jeder soll in unserer Stadt ein Zuhause finden – vom Azubi über die junge Familie bis zu den Seniorinnen und Senioren.

Innenstadt Entwicklung

Die Innenstadt ist die Visitenkarte unserer Stadt. Ich möchte ihre Attraktivität steigern und mit Veranstaltungen und Events für mehr Leben und Aufmerksamkeit sorgen. So entstehen Orte der Begegnung, an denen man gerne verweilt – zum Einkaufen, Treffen und Genießen.

Über Mich

Ich bin Marvin Schöpp – Unternehmer, Familienmensch und jemand, der lieber anpackt, als lange zu reden. Mit meiner Familie lebe ich seit vielen Jahren in Heidgraben, direkt an der Grenze zu Uetersen. Mit dieser Stadt verbindet mich aber weit mehr als die Nähe: Schon mein Großvater stammt aus Uetersen. Die Wurzeln meiner Familie liegen also hier – und genau deshalb liegt mir Uetersen am Herzen. Als Sohn zweier Augenoptikermeister bin ich mit dem Handwerk und dem Familienbetrieb aufgewachsen. Ich habe früh gelernt, was es heißt, mit den eigenen Händen etwas aufzubauen, für Kundinnen und Kunden da zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Mein eigener Weg war von Anfang an praxisnah. Nach meinem Fachabitur im Bereich Wirtschaft habe ich ein Studium der technischen Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing aufgenommen – und parallel im Familienbetrieb in der Augenoptik in Hamburg gearbeitet. Theorie im Hörsaal, Praxis im Geschäft: Diese Verbindung hat mich geprägt. Nach erfolgreichem Abschluss bin ich als Teil der Geschäftsführung voll in den Familienbetrieb eingestiegen. Gemeinsam haben wir das Unternehmen auf rund 60 Mitarbeiter an acht Standorten in Hamburg und Schwerin ausgebaut. Ich weiß daher aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, Verantwortung für Menschen zu tragen, Entscheidungen zu treffen und am Ende auch Ergebnisse zu liefern – gerade dann, wenn es nicht einfach ist. Dabei habe ich nie aufgehört dazuzulernen. Ich habe mich kontinuierlich weitergebildet, im Online-Marketing ebenso wie eine zusätzliche Ausbildung in der Augenoptik. Stillstand ist nicht meine Sache: Ich lerne gerne Neues, weil gute Lösungen Wissen, Neugier und den Blick über den Tellerrand brauchen. Genau diese Haltung möchte ich nach Uetersen tragen. Ich trete parteilos an – aus Überzeugung. Mir geht es nicht um Parteibücher, sondern um unsere Stadt: eine starke lokale Wirtschaft, Sicherheit, um bezahlbares Wohnen und eine Verwaltung, die für Sie da ist. Mein Leitsatz ist einfach: Reden löst keine Probleme. Es braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen. Dafür stehe ich. Und dafür trete ich an – für Sie und für ein besseres Uetersen.